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Malleolarplatte / Konturenplatte

Wahlweise Einsatz von winkelstabilen oder konventionellen Schrauben
- Rekonstruktionsplatte für Malleolarfrakturen Typ B und C (AO Klassifikation).
- Die Innenkonturen des Implantates sind dem Knochen angepasst, dadurch ist kein Nachformen an den Knochen mehr notwendig.
- Optimaler Knochenkontakt der Platte verhindert Schwächung des Knochens.
- Schraubenlöcher erlauben das Einbringen der Schrauben in Winkeln bis zu 15°.
- Schraubenköpfe stehen der Plattenoberfläche kaum vor.
- Die geringe Implantathöhe trägt kaum auf und verursacht keine Irritationen.
- Oberflächenbehandelt um ein Knochenanwachsen zu vermeiden.
- Das niedere Elastizitätsmodul der Titan-Legierung bietet optimale Belastungsverteilung.
- Starke, elastische Legierung.
- Hohe Ermüdungsresistenz der Titan-Legierung verringert das Risiko eines Plattenbruches.
- Titan-Legierung ist CT und MRI kompatibel.
- Titan-Legierung ist biokompatibel – inert – nicht allergen.
- Hergestellt aus ISO normierten Legierungen.
- Sofortige Teilbelastung möglich, auch ohne Gips.
- Totalbelastung nach 3 Tagen möglich, dadurch kurze Rehabilitation.
- Einfache Metallentfernung bei Bedarf.
Classic*
3.5 mm Kortikalis-Schrauben 8 mm - 36 mm in 2 mm Schritten

*Die belastungsstabile Versorgung dislozierter Sprunggelenksfrakturen mit der Konturenplatte nach Prof. Brug.
Prof. Dr. Rainer Meffert et. al
Locking*
2.7 mm winkelstabile Kortikalis-Schrauben 8 mm – 28 mm in 2 mm Schritten Proximal 3.5 mm Kortikalis-Schrauben, nicht winkelstabil

*Eine winkelstabile Konturenplatte
Biomechanischer Vergleich zwischen der regulären Konturenplatte und einer neuen winkelstabilen Konturenplatte im osteoporotischen Knochenmodell.
Dr. Robert Zahn, Klinik für Unfall-, Hand-, Plastische- und Wiederherstellungschirurgie, Universität Würzburg
Symmetric
3.5 mm Kortikalis-Schrauben 8 mm – 36 mm in 2 mm Schritten

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